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		<title>Kinder</title>
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		<description>Wie die Kinder sein</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 13 Jul 2009 16:46:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Hyperhidrose bei Kleinkindern</title>
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			<description>Wenn Ihr Kind ohne Grund schwitzt ohne krank zu sein, beispielsweise Fieber hat oder stark erkältet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn Ihr Kind ohne Grund schwitzt ohne krank zu sein, beispielsweise Fieber hat oder stark erkältet ist, kann dies ist es ein Anzeichen für Hyperhidrose sein. <a href="http://www.stark-gegen-schwitzen.de/hyperhidrose/index.html" target="blank" >Hyperhidrose</a>, auch übermäßiges Schwitzen genannt, tritt bei weniger als 1% aller Kleinkinder auf. Zumeist tritt diese für den Patienten oft sehr belastende Krankheit in der Pubertät in Erscheinung. Durch die moderne Wissenschaft gibt es heute eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, um dem Schwitzenden Linderung bei zu bringen. <br /> <br />Neben den bekannten Ursachen wie Adipositas, Diabetes melitus, Bluthochdruck oder Schilddrüsenerkrankungen, sind gerade bei Kleinkindern diese oft unbekannt. Gegen das <a href="http://www.stark-gegen-schwitzen.de/schwitzen/index.html" target="blank" >Schwitzen</a> helfen hier u.a. medikamentöse Therapien. <br /> <br />Große wie auch kleine Hyperhidrose – Patienten sind durch diese Krankheit im täglichen Leben sehr eingeschränkt. So sollten Eltern an Hyperhidrose erkrankter Kinder gerade im Sommer immer darauf achten, dass Ihre Sprösslinge ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Des Weiteren sollten die Anziehsachen regelmäßig gewechselt werden, um Erkältungen vorzubeugen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 16:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kinder und das Internet </title>
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			<description>Kindheit und Jugend im Wandel - Teil 2: Kinder und das Internet 
Unsere Kinder wachsen heute in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kindheit und Jugend im Wandel - Teil 2: Kinder und das Internet </p>
<p class="bodytext">Unsere Kinder wachsen heute in eine Gesellschaft hinein, die sehr großen Wert auf Wissen legt. Die Aneignung von Wissen wird den Kindern durch den Einsatz von modernen Kommunikationstechniken, Multimedia und dem Internet erleichtert. </p>
<p class="bodytext">Einer Studie zufolge, nutzen 81 Prozent der sechs- bis 13-jährigen Kinder das Internet. Eltern geraten dadurch widerrum unter Druck, da sie sich in Sachen moderner Unterhaltungselektronik auf dem Laufenden halten müssen, um für das Kind als kompetenter Ansprechpartner in diesen Dingen wahrgenommen zu werden. </p>
<p class="bodytext">Doch das Internet wird auch zum Spielen benutzt. Ich vermeide hier ganz bewusst, die seit den schrecklichen Ereignissen von Winnenden ins Rampenlicht gerückten &quot;Killer-Spiele.&quot; Vielmehr geht es um übertriebenes Spielen, das Bewegungsmangel, Fehlhaltungen oder Konzentrationsschwächen hervorrufen kann. Hier sind Eltern gefragt! </p>
<p class="bodytext">Sie müssen entscheiden, wo Grenzen gesetzt und Verbote ausgesprochen werden müssen. Aber das Allerwichtigste ist, dass Kinder vielmehr liebevolle Zuwendung, Aufmerksamkeit, und Körperkontakt wollen. Kinder sollten auf ein Leben vorbereitet werden, in dem nicht nur &quot;Siege&quot; auf der Tagesordnung stehen. Egal ob Ihr Kind Bücher verschlingt oder ein Tagträumer ist - Kinder brauchen Sicherheit, das Gefühl, dass sie geliebt werden, egal wie gut sie sich Wissen aneignen oder wie gut sie es behalten können.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 May 2009 23:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Eltern organisieren die Welt der Kinder</title>
			<link>http://www.kinder-sein.de/tp/</link>
			<description>Spielen wird vielerorts zur Terminsache. Wo früher spontan vor dem Haus getobt wurde, ist heute ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Spielen wird vielerorts zur Terminsache. Wo früher spontan vor dem Haus getobt wurde, ist heute ein strikt organisierter Plan zu verfolgen. Kinder werden mit dem Auto zum Sportverein ans andere Ende der Stadt gefahren. Spontanität fehlt also in Zeiten permanenter Mobilität. Kinder werden unbeweglicher und durch die Chauffeurdienste ihrer Eltern in Abhängigkeit zu ihren Eltern erzogen, die sie &quot;hierhin oder dorthin&quot; fahren. Eltern organisieren weitgehend die Welt der Kinder. <br /> <br />Auch in Zeiten, in denen beispielsweise kein Schulunterricht stattfindet, werden Kinder und Jugendliche organisiert. So ist beispielsweise neben Schule, Hausaufgaben, lernen, Instrument lernen, Fußballtraining kaum Zeit für Freizeit im klassischen Sinn. Auch an den Wochenenden werden Kinder und Jugendliche beispielsweise von den Eltern ins Technikmuseum oder in den Zoo geführt. Die Fachwelt spricht von Erlebnispädagogik. Doch das Übermitteln von Wissen hat seinen Preis: Die Spontanität bleibt auf der Strecke.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 08:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kindheit und Jugend im Wandel - Teil 1</title>
			<link>http://www.kinder-sein.de/tp/</link>
			<description>Vieles ist in unserer schnelllebigen Zeit einem Wandel unterworfen. So verändern sich auch die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vieles ist in unserer schnelllebigen Zeit einem Wandel unterworfen. So verändern sich auch die Kindheit und die Jugend. Es herrschen andere Vorstellungen davon - auch in den Kinderzimmern. <br /><br />Zahlreiche Lebensbereiche wandeln sich rasant und für viele ist es schwer, sich auf die neuen Gegebenheiten und Anforderungen einzustellen. Doch ob sich ein Erwachsener auf diese Wandlungen einstellen kann oder nicht, heutige Kinder erleben eine andere Welt als noch vor einigen Jahren. <br /> <br />Emotionale Sicherheit, Vermittlung von Werten, der Aufbau einer Bindung, all dies sind wichtige Weichen für die Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes. Doch welche Anforderungen werden an die Eltern gestellt? Will man dem heutigen Idealbild guter Eltern entsprechen, so muss man Respekt vor der Persönlichkeit des Kindes haben, pädagogisch motiviert und informiert und liberal sein. Doch der Druck nach Perfektionismus in unserer Gesellschaft verunsichert viele Eltern: Angst etwas falsch machen zu können oder gar in der Erziehung zu versagen prägt viele Eltern. Daraus resultiert dann eine Überbehütung oder die totale Verunsicherung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 23:22:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sensation: Kinder erben „nicht-genetische“ Erfahrungen der Mutter</title>
			<link>http://www.kinder-sein.de/tp/</link>
			<description>Wie amerikanische Forscher jetzt herausgefunden haben, erben Kinder nicht nur Sequenzen aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie amerikanische Forscher jetzt herausgefunden haben, erben Kinder nicht nur Sequenzen aus der DNA, sonder auch &quot;nicht-genetische&quot; Erfahrungen der Mutter. Dies konnte jetzt zumindest erstmals bei Versuchen mit Mäusen festgestellt werden. </p>
<p class="bodytext">Bei dem Versuch hatten die Mutter Mäuse einen Gen-Defekt, der ihnen ein bestimmtes Verhalten aufzwang. Die US-Wissenschaftler trainierten im Jugendalter genau diesen Mäusen ein bestimmtes Verhalten an, sodass sich ihr Verhalten änderte. Die Nachkommen dieser Mütter - Mause hatten durch die Vererbung denselben Gen-Defekt, ihnen wurde aber, im Vergleich zur Kontrollgruppe, das antrainierte Verhalten mitvererbt. </p>
<p class="bodytext"> Bislang gab es keinerlei Beweise, die eine sogenannte epigenetische Vererbung beweisen konnte. Mit diesen Untersuchungen der US-Wissenschaftler belegte diese, dass an der von der Wissenschaft erst seit kurzem akzeptierte These mehr dran sein könnte. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 11:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Dicke Kinder </title>
			<link>http://www.kinder-sein.de/tp/</link>
			<description>In Zeiten des Wohlstands kommt es immer häufiger vor, dass Kinder dick sind. Dicke Kinder sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Zeiten des Wohlstands kommt es immer häufiger vor, dass Kinder dick sind. Dicke Kinder sind somit das Ergebnis der heutigen Zeit. Dies konnte jetzt auch mit einer Studie in Irland belegt werden.  </p>
<p class="bodytext">Wie britische Forscher nun herausfanden, brachten die Kinder in Irland rund 24 Kilogramm mehr auf die Waage, als noch Jahr vor ziemlich genau 50 Jahren.  Bei der Studie verglichen die Wissenschaftler vorallem auch die Größe, welche zwar ebenfalls stieg, jedoch noch lange nicht im Verhältnis zur Gewichtszunahme. Somit sind dicke Kinder das Produkt der modernen Gesellschaft, so die Forscher der Universität in Cork, Irland. </p>
<p class="bodytext"> Ebenso wurde festgestellt, das die Zuhnahme des Gewichts besonders ab den 1970er Jahen begann. Dabei spielt es auch eine Rolle, dass oft günstige Nahrungsmittel zahlreiche Kalorien erhalten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 11:18:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Bereits Kinder haben soziale Kompetenz</title>
			<link>http://www.kinder-sein.de/tp/</link>
			<description>
Bereits im Alter von sechs Monaten haben Babys und Kleinkinder soziale Kompetenz  und erkennen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bereits im Alter von sechs Monaten haben Babys und Kleinkinder soziale Kompetenz  und erkennen damit hilfsbereite Menschen schneller als Personen, die nicht hilfsbereit sind. Sie fühlen sich zudem den Personen auch näher hingezogen, die für sie hilfsbereiter erscheinen, dies haben jetzt amerikanische Forscher herausgefunden.   </p>
<p class="bodytext">In einer Studie wurden dabei kleinen Kindern animierte Figuren mit verschiedenen Ausdrücken vorgeführt. Dabei unterschieden sie rasch die soziale Bereitschaft der animierten Figur. Somit haben die Wissenschaftler festgestellt, dass die Fähigkeit der sozialen Kompetenz bereits vor der Entwicklung der Sprache der Kinder vorhanden ist.  Die Forscher stellten dar, dass die Art der Beurteilung bereits angeboren sein muss, auf der vielleicht auch eine spätere Entwicklung des moralischen Wertesystems aufbaut.   </p>
<p class="bodytext">In dem Test mit den Kleinkindern spielten die Forscher eine Szene nach, indem eine Figur einen Berg hinauf klettere. Einmal versuchte eine andere Figur dieser zu helfen, beim anderen Mal versuchte eine Person diese Figur hinunter zu schubsen. In einem Kontrollversuch war eine Figur, die sich in die Szene nicht einmischte. Dabei stellten die Wissenschaftler eindeutig fest, dass alle Kleinkinder im Alter von sechs, zehn und mehr Monaten regelmäßig nach der helfenden Figur griffen und diese bevorzugten. In den Kontrollversuchen mieden die Kleinkinder fast immer die „böse“ Figur.  </p>
<p class="bodytext">Somit schließen daraus die Forscher, dass Kinder schon im kleinsten Alter über soziale Kompetenz verfügen.  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 20:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stillen macht schlaue Kinder</title>
			<link>http://www.kinder-sein.de/tp/</link>
			<description>Wie Forscher nun herausgefunden haben, macht Stillen schlaue Kinder. Dies ist aber nur der Fall...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie Forscher nun herausgefunden haben, macht Stillen schlaue Kinder. Dies ist aber nur der Fall wenn die die Kinder eine bestimmte Genvariante haben. Nach den verschiedenen Untersuchungen stellte es sich heraus, dass die betroffenen Kinder einen rund 7 % höheren Intelligenzquotienten haben, als andere Kinder.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Hintergrund dabei ist, dass dieses bestimmte Gen Fettsäuren umwandelt.  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 19:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Entwicklung von Kinder mit ADHS ist langsamer</title>
			<link>http://www.kinder-sein.de/tp/</link>
			<description>Nach einer Studie von amerikanischen und kanadischen Wissenschaftlern wurde jetzt bekannt, dass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach einer Studie von amerikanischen und kanadischen Wissenschaftlern wurde jetzt bekannt, dass sich das sich Teile des Gehirns von Kindern mit ADHS langsamer entwickeln als die im Vergleich zu Kindern ohne ADHS. Dennoch ist die Entwicklung langfristig völlig normal, nur eben zeit verzögert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insgesamt verzögerte sich die Entwicklung der Gehirnbereiche bei den Kindern mit ADHS um rund drei Jahre und maximal bis zu fünf, so die Forscher. Besonders betroffen sind dabei die Bereiche der Aufmerksamkeitskontrolle, der Bewegungssteuerung und der Bewertung von Sinneseindrücken. Die Untersuchung der Ursachen darüber werden nun weiter erforscht.  </p>
<p class="bodytext">Nach groben Schätzungen kommt ADHS bei Kindern bei rund fünf Prozent weltweit vor. ADHS bei Kindern zeichnet sich unter anderem durch Störungen in der  Konzentration und der Wahrnehmung sowie der Informationsverarbeitung aus.  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 19:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reihenfolge der Geburt von Kindern hat Einfluss auf das Immunsystem</title>
			<link>http://www.kinder-sein.de/tp/</link>
			<description>Wie eine britische Studie herausgefunden hat, besteht bei erstgeborenen Kindern ein erhöhtes Risiko...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie eine britische Studie herausgefunden hat, besteht bei erstgeborenen Kindern ein erhöhtes Risiko Allergien zu bekommen, als bei zweitgeborenen Kindern. Wie die Forscher herausfanden, sei dafür eine bestimmte Anzahl von Antikörpern im Blut der Nabelschnur kurz nach der Geburt verantwortlich dafür. </p>
<p class="bodytext">Ein Antikörper namens IgE und das Gen IL-13, welches in einer bestimmten Variante Allergien auslösen kann, war den Wissenschaftlern bei einer großangelegten Untersuchung auf der britischen Isle of Wright aufgefallen. Dazu untersuchten sie das Nabelschnurblut von 1.200 Neugeborenen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Wir waren überrascht darüber, dass die Reihenfolge der Geburt Einfluss auf die Entwicklung des Immunsystems hat&quot;, sagte der leitende Wissenschaftler Wilfried Karmaus von der Universität von South Carolina (Columbia/USA) als er den Nachweis erbrachte. </p>
<p class="bodytext">&quot;Verwundert hat uns allerdings, dass diese Wechselwirkung so lange bestehen bleibt, bis mindestens in ein Alter des Kindes von 10 Jahren&quot; so Karmaus weiter. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wieso ist mein Kind egoistisch?</title>
			<link>http://www.kinder-sein.de/tp/</link>
			<description>Haben Sie schon einmal beobachtet, das Ihr Kind egoistisch gegenüber anderen Kindern ist? Darüber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Haben Sie schon einmal beobachtet, das Ihr Kind egoistisch gegenüber anderen Kindern ist? Darüber brauchen Sie sich nun keine Gedanken mehr zu machen und Ihre Erziehung ist auch nicht falsch verlaufen. Dies ist zumindest so, bis ein Kind etwa acht Jahre alt wird. Der Gerechtigkeitssinn bei Kindern entsteht erst im siebten oder achten Lebensjahr, fand jetzt ein Forscherteam aus der Schweiz und Deutschland heraus.  </p>
<p class="bodytext">Bei der Studie beobachteten die Forscher, wie die Bereitschaft von drei bis achtjährigen Kindern ist, Süßigkeiten mit anderen Kindern zu teilen. Dabei stellte sich schnell heraus, dass drei und vier Jahre alte Kinder rein egoistisch reagieren und die Süßigkeiten nicht teilen wollen. Im Gegenzug dazu reagierten die sieben- bis achtjährigen Kinder völlig anders. Rund die Hälfte der Kinder teilten ihre zuckerreichen Schätze mit anderen Kindern.  </p>
<p class="bodytext">Dabei stieg der Gerechtigkeitssinn mit dem Alter stetig an. Das Interesse am Wohlergehen von anderen Menschen ist bei keiner anderen Spezies von Lebewesen bekannt. Nach neusten Forschungsergebnissen mit Schimpansen neigen Affen nicht dazu, mit Artgenossen der selben Gruppe zu teilen. Daraus schließen die Wissenschaftler, dass der Gerechtigkeit eine wichtige Grundlage der sozialen Intelligenz ist.  </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lob für Kinder ist wichtig für das Lernen</title>
			<link>http://www.kinder-sein.de/tp/</link>
			<description>Kinder bis zum achten Lebensjahr  lernen ihnen gestellte Aufgaben nur durch Lob und positive...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kinder bis zum achten Lebensjahr  lernen ihnen gestellte Aufgaben nur durch Lob und positive Rückmeldung, wenn sie es richtig gemacht haben. Anders hingegen ist dies bei Kindern ab dem zwölften Lebensjahr. Für diese ist es nachvollziehbar, etwas falsch gemacht zu haben. Dies hat jetzt eine Forschergruppe der Universität in Leiden herausgefunden. <br /> </p>
<p class="bodytext"> Somit bestätigte die Untersuchung frühere Ergebnisse, dass die Lernstrategie von Kindern stark mit positiven Feedback verknüpft ist. Negatives Feedback ist für junge Kinder und Kleinkinder nicht nachzuvollziehen da das Denkschema ein anderes ist als bei Erwachsenen. Sind die Kinder allerdings im Alter von etwa 12 Jahren, wird die Lernstrategie komplett verändert und die negative Rückmeldung stellt erweist sich als sinnvoll. </p>
<p class="bodytext">Konkret heißt das, man solle Kinder nicht mit Sätzen wie “Das hast du falsch gemacht” konfrontieren, da die Kleinen dies nicht verstehen werden. Es ist deshalb einzig und alleine richtig, die Kinder zu loben wenn sie etwas richtig gemacht haben. </p>
<p class="bodytext">Das einmalige an der neuen Untersuchung der Neurowissenschaftler der Universität ist jedoch nicht etwa die Erkenntnis, dass kleine Kinder nur auf positives Feedback anspringen, sondern, dass sich das Denkmuster im Alter von 12 Jahren drastisch ändert. Dieses hält bis ins Erwachsenen-Alter an. </p>
<p class="bodytext">Quelle: Eveline Crone&nbsp; - Journal of Neuroscience, Bd. 28, S. 9495</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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